Chancen und Risiken der Website- und Blogvermarktung

von Elke Fleing

Do., 25. Apr. 2013

 

 

Auch die enthusiastischsten Gründer können nicht von Begeisterung und Engagement für ihr neues Baby allein leben. Irgendwie will auch der Kühlschrank befüllt, die Miete bezahlt sein. Wenn das eigene Start-up noch nicht genügend Geld abwirft, ist es sinnvoll, sich nach zusätzlichen Einnahmequellen umzuschauen.

 

Was also liegt näher, als die eigene Website, das eigene Blog zu vermarkten und von dem daraus resultierenden ‘passiven Einkommen’ zu profitieren? Über Chancen und Risiken der Vermarktung von Websites und Blogs steht Michael Firnkes, der Referent unseres gleichnamigen Seminars, Rede und Antwort.

 

In der zweiten Mai-Hälfte findet in Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin und München das deutsche-startups Seminar Vermarktung von Websites und Blogs statt. Von der Terminübersicht aus kann man sich auch direkt anmelden.

 

1. Warum wird eigentlich bei Instrumenten der Website- und Blogvermarktung so oft von ‘passivem Einkommen’ gesprochen? Inwiefern ist das passiv? Muss man nichts dafür tun?

 

Oh doch, dahinter steckt vor allem zu Beginn einiges an Arbeit. Zumindest so lange, bis eine entsprechende Webseite ‘läuft’. Die Idee ist jedoch, bereits vorhandenes Know How und bestehende Inhalte zu vermarkten. Etwa über ein Content Portal oder einen einfach zu erstellenden Fach- und Nischenblog.

 

Das bedeutet: Die Ressourcen – Zeit und/oder Geld, – die in solche Inhalte gesteckt werden müssen, sind geringer, als wenn man von Null an beginnt.

 

Hinzu kommt, dass der so entstehende Content unter Umständen sehr langfristig wirkt. Das hängt von der Branche und dem jeweiligen Thema ab. Langfristige Wirksamkeit bedeutet: Es gibt immer wieder Blogbeiträge, die über Jahre hinweg konstant eine gewisse Leserschaft generieren. Tag für Tag.

 

Monetarisiert man nun diese Beiträge über eingebundene Werbung, Affiliate Marketing oder unternehmensinterne Möglichkeiten, so muss man dann tatsächlich nichts mehr oder kaum mehr etwas tun. Dann wird ein echtes passives Einkommen generiert. Insofern ist die Website- und Blogvermarktung eher eine Investition in die Zukunft. In manchem Umfeld refinanziert sich ein solches Portal aber bereits nach wenigen Monaten.

 

2. Eignet sich jedes Vermarktungsinstrument für jedes Unternehmen? Also für jede Website, jedes Blog?

 

Nicht wirklich, hier sollte man ganz genau abklären, welche Ziele man erreichen möchte. Oder ob man ein Zweit-, Drittportal etc. gegebenenfalls völlig unabhängig von der Hauptmarke laufen lässt.

 

Denn gerade die Einbindung von Werbeflächen kann stark mit den eigenen Unternehmensinteressen konkurrieren. Möchte sich ein Startup oder Gründer als Experte etablieren – etwa im B2B-Umfeld oder generell im Dienstleistungsbereich – dann wirken externe Anzeigenformate oft nur wenig professionell.

 

Im schlimmsten Fall leitet man den Webseitenbesucher gar zur Konkurrenz. Denn nur jene Firmen werden ein Interesse an einer Werbebuchung haben bzw. von Google & Co. automatisiert zugesteuert, die im gleichen Umfeld tätig sind wie das Start-up selbst.

 

Dezente Vermarktungsinstrumente wie einige Affiliate-Programme, Content-Partnerschaften, Advertorials, Adressgenerierung, Blog- bzw. Webseiten-Sponsoring und ähnliches mehr eignen sich dann deutlich eher.

 

3. Und gibt es DAS Patentrezept der Vermarktung, indem jeder alle Instrumente in einer bestimmten Reihenfolge oder Art anwendet?

Leider – oder besser zum Glück – nein. Ich selbst…

 

 

Blogs – Akzeptanz bei den Internet-Usern und

Eignung für das Affiliate-Marketing

Blogs sind von ihrer Programmierstruktur und der bevorzugten Listung durch Suchmaschinen hervorragend geeignet, als Landing Page für Produkte und Affiliate-Marketing-Projekte zu dienen. Gemäß einer Studie der Universal McCann, nutzen rund 33% der deutschen Internet-User gerne Seiten mit Blog-Struktur. In Südeuropa reicht die Vorliebe von Blogs gar bis in die Bereiche von fast 60% hinein. In Brasilien bzw. in Russland sind die Userzahlen ähnlich hoch und China setzt dem Ganzen mit einer hohen Prozentzahl im 70er Bereich die Krone auf.

http://www.geld-verdienen-coaching.de Tutorial zur SEO Optimierung. Wie Sie Backlinks für Google in verschiedenen Blogs mit der Kommentarfunktion erstellen.

Wer also seine Produktinfos in Blogform aufbereitet serviert, sollte weltweit die allerbesten Ergebnisse erzielen können. So sollten auch Affiliates das Blog als Spielfläche nutzen, denn dort lässt sich natürlich leichter auf spezielle Leser-Bedürfnisse eingehen und Inhalte besser auf SEO optimieren.

Reine Produktseiten sind einfach “zu sehr Werbung” und der Kunde will etwas Inhaltvolles zum Stöbern und Entdecken serviert bekommen. Natürlich ist ein Blog mehr Arbeit, aber wenn sonst keine Umsätze mehr generiert werden können oder diese zumindest einen Abwärtstrend aufweisen, so sollte man sich dessen bewusst werden und reagieren.

Achten Sie bei der Installation auch auf die Verwendung einer Vertrauen fördernden Top-Level-Domain. Gemein sind damit die Endungen nach dem Domainnamen. Generell zeigen die jeweiligen Länder-Domains (.de für Deutschland) sowie die Endung .com und .net die beste Wirkung auf potenzielle Verkäufe.

Affiliate-Marketing ist hierzulande immer noch eine stiefmütterlich behandelte Art der Vermarktung – so scheint es. Allerdings haben auch viele den Trend erkannt und nutzen ihn teils sehr erfolgreich. So mache ich auch selbst gerade eine mehrmonatige Fortbildung in diesem Bereich, um von diesem Trend zu profitieren und Ihnen auch hier Hilfestellung mit eigenen Praxis-Erfahrungen geben zu können.

Affiliate-Marketing ist einer der tollsten und inspirierendsten Märkte im Internet überhaupt und zudem einer der größten Wachstumsmärkte. Beim Affiliate-Marketing erhält der Vermittler eines Produktverkaufs z. Bsp. eine Provision. Vom Verkäufer werden meist umfangreiche Werbemittel zur Verfügung gestellt, so auch Banner, Texte oder Gutscheine etc.

Wenn Sie hier in Deutschland Produkte und Programme vermarkten wollen, so ist dies mit den Kenntnis-
sen vom Markt und Ihrer Zielgruppe leichter umzusetzen, als bei internationalen Kampagnen. Es gibt wirklich wahnsinnig unterschiedliche Erkenntnisse für die verschiedenen Märkte.

Länder haben unterschiedliche Gesetze, die Zielgruppen völlig andere Vorlieben, andere Lesegewohnheiten und Erwartungen an die Blogs, nutzen völlig andere Worte für die gleiche Sache. Andere Länder haben auch ganz andere Kaufwünsche, Kaufbereitschaften für das selbe Produkt oder nutzen andere Kaufkanäle. Die Anzahl der Online-Käufe liegt pro Kopf beispw. in England um fast die Hälfte höher, als hierzulande.

Die Konkurrenz der Affiliate-Publisher, welche Kunden für ein Fremdprodukt werben möchten, sollte man auch im Auge behalten. Je härter der Wettbewerb in einer Branche ist, desto besser durchdacht sind ausgefeilt muss die Kampagne konzipiert sein. Handelt es sich um Nischen-Produkte, so ist der Markt vielleicht deutlich weniger umkämpft, aber somit auch die möglichen Umsatzzahlen als weniger hoch einzuschätzen.

Haben Sie eine erfolgreiche Zeit,

Ihr
Michael Marheine

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Read More http://www.mergepool.de/marketing/blogs-akzeptanz-bei-den-internet-usern-und-eignung-fur-das-affiliate-marketing/

Private Networks im Affiliate-Marketing

Die Rolle persönlich verwalteter Netzwerke im

Affiliate-Marketing

Im Performance-Marketing lässt sich schnell feststellen, welche Partner einem Unternehmen beim Erreichen seiner gesteckten Ziele am besten unterstützen. Schließlich ist die Messgröße der Disziplin „Performance“, also Leistung.

Dennoch scheinen viele Marketingverantwortliche im Affiliate-Marketing heute noch mit der Gießkanne zu arbeiten, frei nach dem Motto „viel hilft viel“. Dabei muss mit Blick auf die Geschäftsziele genau zwischen der Quantität eines Netzwerks und dessen Qualität abgewogen werden. Will ein Unternehmen erfolgreiches Affiliate-Marketing betreiben, ist die Grundlage oftmals eine enge Beziehung zu den Publishern, die den wichtigsten Beitrag zum Erreichen der Ziele leisten. Eben diese „starken Publisher können in sogenannten Private Affiliate Networks vom Werbetreibenden selbst verwaltet werden. Solche Private Networks stehen jedoch selten gleich am Anfang der Entwicklung einer Affiliate-Marketing-Strategie auf der Agenda – oft auch weil hierfür die nötige Infrastruktur im Unternehmen fehlt. Mit wachsender Erfahrung sind sie jedoch eine natürliche Ergänzung zum laufenden öffentlichen Netzwerk – dem Public Network – das vom Anbieter des Affiliate-Marketing-Netzwerks verwaltet wird.

Schritt 1 beim Aufbau eines Private Affiliate Networks: Am Anfang steht das Lernen

Affiliate-Marketing ist ein langfristig angelegter Vertriebs- und Marketingkanal. Wer nach kurzfristigen Alternativen sucht, ist meist bei anderen Disziplinen besser aufgehoben. Die Entwicklung eines entsprechenden Partnerprogramms lässt sich in der Praxis meist in mehrere Phasen gliedern. Integriert ein Unternehmen das Vertriebskonzept zum ersten Mal in seinen Marketing-Mix, so steht es am Fuße einer Lernkurve. Das Unternehmen benötigt anfangs Unterstützung, um das Programm aufzusetzen, zu entwickeln und zu optimieren sowie die richtigen Inventar-Partner auszuwählen. In der darauf folgenden Etablierungs- und Wachstumsphase des Affiliate-Marketing-Programms liegt das Augenmerk darauf, Sichtbarkeit und Reichweite zu erzielen und engere Partnerschaften mit Publishern zu schließen sowie auszubauen. Affiliate-Netzwerke übernehmen diese Anforderungen in der Regel und unterstützen wo nötig mit Wissen und Erfahrung.

Schritt 2 beim Aufbau eines Private Affiliate Networks: Erste zarte Bande knüpfen

Es folgt eine Phase der Reifung. In ihr wird deutlicher, welche Partner für den Werbetreibenden auf Grund von Inhalten und Ergebnissen die besten Perspektiven bieten. Mit wachsendem Verständnis auf Unternehmensseite sollte die Zusammenarbeit mit diesen starken Partnern nun in selbst verwalteten privaten Affiliate-Netzwerken intensiviert werden. Es macht jedoch Sinn, sich auch hier auf die Unterstützung eines Affiliate-Marketing-Netzwerkes zu verlassen; gerade in Hinblick auf die tagtägliche Abstimmung und Optimierung sowie der buchhalterischen Abläufe.

Affiliate Marketing – Grundlagen schaffen

by | on April 5, 2013

Affiliate Marketing

Im Glossar der Begriffe die das Internet hervorgebracht hat ist Affiliate Marketing wie folgt definiert: “Eine Geschäftsbeziehung mit einem Anbieter eines Produktes oder einer Dienstleistung. Wenn ein Besucher über einen Link zu dem Produktportfolio des angeschlossenen Händlers kommt und anschließend einen Kauf tätigt, erhalten Sie vom Händler eine Provision in Höhe eines prozentualen Anteils, eine Provision mit fester Höhe oder eine Pay-for-Klick Gebühr.”

Dies ist eine einfache, geradlinige Vereinbarung zwischen einem Händler und Affiliate. Angehende Affiliate-Vermarkter stoßen auf ein Problem, da sie den Erfolg-Prozess umzukehren versuchen. Anstatt diesen Prozess stringent von vorne bis hinten zu betrachten und zu leben, versuchen sie diese Kette zu durchbrechen und scheitern..

Das Ende der Kette und gleichzeitig das Ziel ist das Geldverdienen. Der Beginn des Prozesses ist die Bildung der Geschäftsbeziehung und es gibt mehrere Schritte dazwischen. Zu viele Menschen, die gerade erst im Affiliate Marketing gestartet sind, bestreiten nicht die notwendigen Schritte um bis zum Ende des Prozesses zu kommen und tatsächlich Geld zu verdienen.

Schritt # 1: Informieren Sie sich. Dies ist der Schlüssel, er öffnet die Tür zum Markt. Hier begint der rote Faden, der sich durch den Ablauf sämtlicher erfolgreichen Affiliate-Vermarkter zieht. Bildung legt den Grundstein – und somit einen Baustein ​​für den Erfolg. Beginnen Sie mit dem Sammeln von Informationen.Lesen Sie Artikel und lernen Sie von erfolgreichen Vermarktern und generell zum Thema Affiliate-Marketing und absorbieren Sie diese Informationen.

Schritt # 2: Bündeln Sie diese Informationen in ein geballtes Wissen, welches von nun an Ihr treuer Begleiter sein wird. Selbst die besten Informationen sind Wertlos, bis Sie es schaffen diese in eine erfolgreiche Strategie umgewandelt haben und sich diese gewinnbringend zunutze gemacht haben.

Schritt # 3: Nutzen Sie dieses wissen … ergreifen Sie Maßnahmen … starten Sie Ihre Affiliate-Geschäft. Lernen Sie aus Fehlern, diese sind meist unvermeidbar, anstatt sich und Ihr Geschäft abzuschreiben. Noch wichtiger als die Intelligenz bzw. eine klare Struktur ist das Durchhaltevermögen. Das wird Sie von den meisten Startern im Affiliate Marketing unterscheiden.

Schritt # 4: Testen und optimieren, testen und optimieren. Dieser Zyklus endet nie und es ist oft der Unterschied zwischen Erfolg und Versagen. Versuchen Sie auch auf kleine Details in Ihrer Planung zu achten, diese bringen oft den erhofften Unterschied und damit Erfolg.

Beachten Sie diese Schritte dauerhaft,

so werden Sie im Affiliate Marketing

definitiv erfolg haben.

Viele Grüße

Alexander Schütte

Linkerts neue Suchfunktion PowerSearch

Der Erfolgsbooster für jede Affiliate-Marketing Karriere

Affiliate Marketing ist ein konstant wachsender Markt – mit zahlreichen Händlern, die gutes Geld für Leads (neue Kunden) und Conversions (z.B. Kauf von Produkten durch Leads) zahlen, welche von anderen Internetnutzern angeworben wurden. Wenn ein Freund über Facebook oder Twitter ein Produkt empfiehlt, erhöht er als vertrauenswürdige Quelle den Wert und die Attraktivität des jeweiligen Produkts: Man ist viel eher dazu geneigt etwas zu kaufen, das man empfohlen bekommen hat! Bevor es Linksert gab, waren nur professionelle Werbetreibende mit technischer Expertise in der Lage, mit Affiliate-Links systematisch Geld zu verdienen. Dank Linksert ist nun dieser Multi-Milliarden-Markt auch für private Internetnutzer zugänglich – was vor allem für aktive Nutzer sozialer Netzwerke die Monetarisierung ihrer Aktivitäten ermöglicht.

Seit dem Launch von Linksert hat das Team unabläßig an der Vereinfachung der Nutzung von Affiliate Marketing und die Öffnung dieses Marktes für möglichst viele Nutzer gearbeitet. Mit dem Launch der PowerSearch hat Linksert einen wichtigen Schritt zur Verwirklichung dieser Vision gemacht. Die neue Linksert Suchfunktion macht die Suche nach Online Shops und Produkte einfacher und schneller, denn je zuvor – und dient zugleich als persönlicher Assistent, um neue und angesagte Produkte im Web zu entdecken. Die Suche dient auch zugleich als Datenbank für die über 18’000 Online Shops, die Affiliate-Partner von Linksert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass sämtliche vorgeschlagenen Händler und Produkte, für Linksert-Nutzer eine Kommission abwerfen.

Laura Behrens, die bereits häufiger versucht hat durch die Monetarisierung ihrer Blogartikel Geld zu verdienen, sagt über Linksert: “Endlich habe ich mal im Web Geld verdient!”. Beim Versuch, online mit Affiliate Links Geld zu verdienen, steht man häufig vor Problemen bei der Anmeldung auf den jeweiligen Plattformen, bei der Suche nach geeignete empfehlenswerten Produkten und bei der meist beschränkten Auswahl an Online Shops, die an dem jeweiligen Affiliate-Netzwerk teilnehmen. Linksert beseitigt all diese Hürden: Auf linksert.net finden Nurzer eine enorme Auswahl an Online Shops aller Kategorien und Länder und können mit nur einem Klick individuelle Affiliate-Links zu den Händlern ihrer Wahl erstellen. Zudem ist die Webseite so einfach zu handhaben, dass kein Affiliate-Marketing Vorwissen benötigt wird.

Seit seiner Gründung konnte Linksert bereits einige Kundenerfolge verzeichnen, unter denen einer besonders hervorsteht. So schrieb Sohail SJ kürzlich auf Linkserts Faceboo-Seite: “Could already pay my rent with commissions from Amazon, thanks Linksert for making this possible!”. Diese Aussage zeigt, wie ein kleines bisschen virale Werbung online – richtig eingesetzt – einen großen Einfluss haben kann.

Sollten Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, oder ein Interview mit Zachar Tolmachev, CEO von Linksert, vereinbaren wollen, erwartet unser Team gerne Ihre E-Mail an zachar@linksert.net
www.linksert.net
Switzerland

Linksert
Zachar Tolmachev
Aeusserer Sonnenweg 5
9000  St. Gallen
Tel:+41 76 271 70 11
benjamin@linksert.net
www.linksert.net

3 einfache Schritte für Neulinge um im Affiliate Marketing starten

by | on 21/03/2013

Affiliate Business Start

Was ist überhaupt Affiliate Marketing?

In meinem letzten Artikel hatte ich beschrieben, dass ich, wenn ich nochmal anfangen würde und wenig Budget hätte, würde ich mit Affiliate Marketing beginnen.

Affiliate Marketing ist eine Vereinbarung zwischen einem Online-Händler und einem Affiliate, in dem der Affiliate eine Provision erhält für einen Umsatz und / oder Klicks auf einen Link oder Banner zur Händler-Webseite.

Affiliate Marketing funktioniert in einer win-win Situation für die Händler und Affiliate (Tochtergesellschaften). Der Händler erhält Gelegenheit, seine Produkte kostenlos in einem größeren Markt zu bewerben, der seinen Umsatz massiv erhöhen kann. Je mehr hart arbeitende Tochtergesellschaften er bekommt, desto mehr Umsatz kann er erwarten. Indem wir Partner, seine Produkte und Dienstleistungen vermarkten, wird er sich Zeit, Mühe und Geld sparen, bei der Suche nach möglichen Märkten und Kunden. Wenn ein Kunde auf den Link auf der Affiliate Website klickt und ein Produkt kauft, empfiehlt es anderen, die den gleichen Artikel suchen oder kauft wieder, nutzen diese Art von Händler ihre Chancen Geld zu verdienen.

Auf der anderen Seite, profitiert der Affiliate Marketer von jedem Kunden, der auf den Link auf seiner Webseite klickt und der tatsächlich das Produkt kauft oder die verfügbare Dienstleistung des Händlers nutzt. Normalerweise erhält der Affiliate eine Provision pro Verkauf, die einen festen Prozentsatz oder ein festgelegter Betrag sein kann. Das beste ist, dass es nicht einen einzigen Cent kostet, einem Affiliate Programm beizutreten.

Mit welchen 3 Schritten können Sie als Affiliate starten?

Wenn Sie als ein Affiliate Vermarkter und Geld im Internet machen wollen, können Sie die folgenden drei grundlegenden Schritte befolgen, um Ihre effektive Affiliate Marketing Kampagne zu starten.

Der erste Schritt ist, eine bestimmte Nische zu finden, die Sie interessiert oder leidenschaftlich darüber schreiben können, so dass Sie sich nicht langweilen und gezwungen sind, Ihre Affiliate Website später neu zu entwickeln. Fokussierung auf einen bestimmten Bereich, den Sie gut kennen, wird Ihnen helfen. Hier können Sie recherchieren –
Wichtige Kontakte in der Affiliate-Branche

Zweitens es ist für gut bezahlte Kaufleute und die Möglichkeit hohe Umsätze mit den Produkten zu erzielen. Machen Sie eine Liste von guten bezahlten Affiliate-Programmen, mit hoher Umwandlung für Ihre ausgewählte Nische und erstellen Sie eine Webseite. Bei der Auswahl der Produkte, erhalten Sie auch die Unterstützung, durch die Marketing Materialien, welche Textlinks, Banner, Anzeigen, Berichte, etc. umfassen.

Es gibt viele Affiliate-Netzwerke und Affiliate-Lösungsanbieter, die Ihnen Informationen über die profitabelsten Produkte und am besten zahlenden Händler geben können. So haben Sie genug Möglichkeiten, um das richtige Affiliate Programm auszuwählen.

Der schwierigste Teil als Affiliate ist der dritte Schritt

Nun, da Sie sich entschieden haben, welche Produkte Sie bewerben und den Händler ausgewählt haben und Ihre eigene Website mit einem Domain-Namen mit zuverlässigem Hosting erstellt haben, sind Sie bereit, zu werben und zu verkaufen. Dies ist der schwierigste Teil, da Sie in der Lage sein müssen, den Traffic auf die Unternehmens-Website zu leiten, Vertrieb und natürlich Profit zu steigern. Im Affiliate Marketing, ist es möglich, große Summen Geld in kurzer Zeit zu verdienen, wenn Sie die richtigen Strategien und Methoden verwenden.

Wie die Bewerbung der Produkte vorantreiben, das ist eine separates Thema. Sie müssen sich weiterhin selbst durch Bücher, Kurse oder andere Artikel online über die besten und bewährten Werbetechniken informieren und lernen.

Tactixx Blog

Michael Pietsch zu den aktuellen News bei zanox & im Affiliate Marketing

Affiliate TactixX: Hallo Michael. Vielleicht stellst du dich zu Beginn kurz vor. Wie bist du in die Affiliate Branche gekommen?

Michael Pietsch: Seit nun mehr als 3,5 Jahren bin ich bei zanox als Head of Publisher Sales DACH tätig und damit verantwortlich für die Betreuung und Neugewinnung der unterschiedlichsten Publishermodelle im zanox-Netzwerk. Ich beschäftige mich mittlerweile seit 15 Jahren mit digitalen Medien und Online Marketing. In meinen Stationen vor zanox und da vor allem im Online Vertrieb von Telekommunikations-anbietern hat mich seit je her die Frage nach einer optimalen Risikoverteilung im Online Marketing Mix umgetrieben.

Performance Advertising ist da natürlich die logische Antwort. In den traditionellen Ansätzen hat mich immer gestört, dass zumeist am Ende meines Budgets noch immer so viel Reststrecke bis zur Erreichung meiner Absatzziele übrig war. Und immer gab es von allen Beteiligten gute Ratschläge, warum das nicht klappen konnte. Genau von den Partnern also, die ihr Budgetziel zu 100 Prozent eingefahren hatten. Das wollte ich ändern. Intelligent eingesetztem Performance Marketing kann dabei eine Schlüsselrolle zukommen. Und seit dem ich 2004 mein erstes Partnerprogramm gestartet habe, ließ mich dieser plausible Performance-Ansatz des „you only pay when you get paid“ nicht mehr los.

Affiliate TactixX: Und welche Neuigkeiten gibt es derzeit bei zanox?

Michael Pietsch: Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des zanox marketplace um neue APIs, optimierte und erweiterte Tracking-Funktionalitäten sowie den Ausbau unserer verschiedenen Anti-Fraud Lösungen steht selbstverständlich auch das Thema „Mobile“ bei uns weit oben in der Prioritätenliste. Hier werden wir unter anderem zur Affiliate Tactixx unsere Advertiser Tracking Apps für Android und iOS, die seit geraumer Zeit sehr erfolgreich als Beta am Markt getestet werden, als Final Release vorstellen.

Affiliate TactixX: Du bist Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema “Trends im Affiliate Marketing”. Welche Entwicklungen siehst du bzw. zanox als Netzwerk derzeit auf den deutschen Werbemarkt zukommen?

Michael Pietsch: Wir befinden uns als Performance Advertising Industrie

Wissen Sie, wie die meisten Nutzer auf Ihre Website gelangen?

Wie finden Nutzer Ihre Website?

Wenn Sie wissen, woher Zugriffe auf Ihre Website stammen, können Sie präzise bestimmen, welche Art der Werbung für Ihr Unternehmen am effektivsten ist und wie Sie am besten neue Kunden gewinnen.

Konto aufrufen

Erfahren Sie, wie Nutzer

Ihre Website finden

Wenn ein potenzieller Kunde in Ihr Geschäft kommt, können Sie ihn einfach fragen, wie er Sie gefunden hat. Wenn Sie hingegen wissen möchten, wie Besucher auf Ihre Website gestoßen sind, verwenden Sie einfach den Google Analytics-Bericht für Quellen. Dieser enthält folgende Informationen:

wie Besucher auf Ihre Website gelangen (z.B. über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke)
wie viele der Besucher neue oder wiederkehrende Nutzer sind
wie viel Zeit Besucher auf Ihrer Website verbringen

Setzen Sie Ihr

Marketingbudget

effektiv ein

Finden Sie heraus, welche Marketingmaßnahmen, zum Beispiel Newsletter oder Beiträge in sozialen Medien, die meisten Nutzer auf lhre Website führt. Verwenden Sie diese Informationen, um Ihren Marketingplan intelligenter und kosteneffizienter zu gestalten.

Nutzen Sie das Tool zur URL-Erstellung, um den Erfolg Ihrer Marketinginitiativen zu verfolgen und deren Erfolg zu vergleichen. Die Ergebnisse finden Sie im Quellenbericht.

Lernen

Sie mehr

über

Google

Analytics.

Besuchen Sie unsere Analytics-Hilfe, um mehr über Besucherquellen-Berichte zu erfahren.
Konto aufrufen
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Google Analytics-Team

SENSATIONAL MARKETING – Die Website – Optimierer

Affiliate Marketing als Chance für KMUs – Interview mit Johannes Hansen

Bastian: Hallo Johannes, schön, dass du dich für ein Interview zur Verfügung gestellt hast. Unser Thema ist dein Spezialgebiet – Affiliate Marketing. Erklär doch bitte mal, was man darunter versteht.

Johannes: Hallo Bastian. Affiliate Marketing ist ein Unterbereich des Performance Marketings. Hierbei wird eine Werbeleistung nur vergütet, wenn auch tatsächlich ein Kauf oder ähnliches stattgefunden hat. Man unterscheidet grundsätzlich Cost per Sale (CPS) und Cost per Lead (CPL) Vergütungsmodelle. Bei CPS muss tatsächlich ein Kunde etwas kaufen (z.B. Schuhe in einem Online Shop) und es wird meist eine prozentuale Provision vom Warenkorbwert gezahlt. Bei CPL Modellen wird ein Lead vergütet. Dies kann irgendeine messbare Aktion eines Interessenten sein, also zum Beispiel wenn ein Besucher einen Newsletter abonniert oder ein Infopaket per Post anfordert.

Es gibt im Affiliate Marketing auch verschiedene Akteure. Der Merchant zahlt für eine Werbeleistung und ist meist ein Online Shop. Der Affiliate oder Publisher dagegen erbringt die Werbeleistung. Daneben gibt es noch die Affiliate Netzwerke, die viele Affiliates und viele Merchants zusammenbringen und Technologie für die Abrechnung und das Tracking von Besuchern bereitstellen. Die bekanntesten Netzwerke in Deutschland sind Zanox und Affilinet. Daneben gibt es auch noch die Agenturen, die insbesondere bei großen Merchants wie zum Beispiel Mobilfunkanbietern o.ä. das gesamte Management des Partnerprogramms übernehmen.

Bastian:Und wer kann deiner Meinung nach von einem Affiliate Programm profitieren? Lohnt sich das nur für die angesprochenen Online Shops?

Johannes: Klassischerweise werden die großen Partnerprogramme von Unternehmen betrieben, die schon immer im Internet verkauft haben. Nahezu jeder E-Commerce Shop hat ein Partnerprogramm, aber auch alle Strom-, Mobilfunk- und DSL-Anbieter. Für diese Unternehmen sind die Vorteile eines Partnerprogramms aber auch sehr offensichtlich. Mittlerweile gibt es aber auch eine Vielzahl anderer Partnerprogramme. Es gibt zum Beispiel Zahnärzte, die sich über Affiliate Marketing Interessenten für eine Zahnaufhellung suchen. Auf meiner eigenen Seite bewerbe ich übrigens mit sceneline studios Gutscheine eines Anbieters, bei dem man ein professionelles Fotoshooting buchen kann. Ein Partnerprogramm lohnt sich also auch für Fotografen.

Bastian: Angenommen, ich habe mich jetzt entschieden, ein Partnerprogramm zu starten. Wie sollte ich deiner Meinung nach vorgehen?

Johannes: Ich würde mich bei einem der großen Netzwerke anmelden, denn gegen ein geringes Entgelt habe ich so schon die technischen Rahmenbedingungen geschaffen und zusätzlich habe ich über das Netzwerk sofort Zugang zu einem großen Pool an erfahrenen Publishern. Die eigenständige Akquise von Partnern wäre deutlich aufwändiger. Wichtig ist weiterhin sicherlich, welche Provisionsstruktur ich anbieten möchte. Grundregel dazu ist, dass es für beide Seiten Sinn machen muss. Die Provision sollte so gewählt sein, dass man selbst noch genügend Gewinnmarge hat, wenn aber zu wenig an den Affiliate ausgezahlt wird, bewirbt dieser lieber die Konkurrenz. Man sollte also ein gesundes Mittelmaß finden. Wer sich um diese Details nicht selbst kümmern möchte, entscheidet sich am besten für eine Agentur, die dann die komplette Steuerung des Programms übernimmt.

Bastian:Und wenn ich auf der anderen Seite als Affiliate einsteigen möchte. Welche Schritte kannst du da empfehlen?

Johannes:Für Neueinsteiger als Publisher würde ich mir ein bestimmtes Nischenthema aussuchen. Ich sollte ein tiefgehendes Wissen in dem Bereich haben, es muss einige Partnerprogramme geben und es sollte mich generell interessieren – das ist das Entscheidende, um langfristig motiviert zu bleiben. Dann würde ich mich bei einem der großen Netzwerke als Publisher registrieren und mich für die entsprechenden Programme bewerben. Nun beginnt die eigentliche Arbeit und ich muss meine Seite zur besten Seite in ihrer Nische machen, also hilfreichen, einzigartigen Content veröffentlichen und die Partnerprogramme geschickt einbinden. Alles Weitere lernt man dann “by doing” :-)

Bastian: Vielen Dank für das Interview.

Über den Autor

Johannes Hansen ist seit vielen Jahren im Affiliate Marketing als Publisher tätig. Auf seiner Gutscheinseite Rabattzauber.de sammelt er Rabattcodes für über 1000 Online Shops und bewirbt ebenso viele Partnerprogramme.

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(Re-)Targeting besitzt meistes

Wachstumspotenzial im Affiliate Marketing

Im Affiliate Marketing werden Performance-Agenturen den Themen Targeting/Re-Targeting, PathToConversion und Internationalisierung in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit schenken. Dies belegt eine aktuelle Umfrage von Commission Junction unter 40 Partneragenturen in Deutschland. Stärker denn je steht damit der User im Mittelpunkt aller Maßnahmen. Bei der Zusammenarbeit mit Publishern liegen 2013 Re-Targeting, Content-Site und Couponing im Trend. Damit werden von den Agenturen bevorzugt Modelle unterstützt, die dem User einen echten Mehrwert bieten.

CJ-Agenturbefragung 2013_Publishermodelle

Neben den Stammmärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden sich die befragten Agenturen und ihre Kunden im Affiliate Marketing künftig vor allem auf Frankreich und Großbritannien konzentrieren. Auf Platz 3 folgen gleichauf Osteuropa und die USA. Dabei fällt auf: Bis auf die nordischen Regionen wurden alle in der Umfrage vorgegebenen Länder von der Mehrheit der Agenturen als bedeutend oder gar sehr bedeutend eingestuft. Dies zeigt den hohen Internationalisierungsgrad der Performance Marketing-Branche.

CJ-Agenturbefragung 2013_Länder